
Abteilung Hochbau & Tiefbau
Abteilung Hochbau & Tiefbau
Folgende Berufe werden von uns im dualen System unterrichtlich versorgt:
1Bezirksfachklassen 2Landesfachklassen





Herzlich willkommen
… in der Abteilung Hochbau und Tiefbau am BKO!
Erfahren Sie mehr über unseren Unterricht, unseren Förderverein und Ihre Ansprechpartner*innen.
Förderverein
Der 1991 gegründete „Förderverein Bauabteilung am Berufskolleg Ost der Stadt Essen e.V.“ unterstützt die Arbeit der Bauabteilung am Berufskolleg Ost der Stadt Essen in ideeller und materieller Weise, insbesondere durch
- die Förderung der Gemeinschaft zwischen Schüler*innen, ehemaligen Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern
- die Pflege von Kontakten zu Unternehmen, Fachverbänden und Berufsorganisationen, Behörden, Universitäten, zu anderen beruflichen Schulen und zu Vereinigungen mit gleicher Zielsetzung,
- die materielle Förderung der Bauabteilung,
- die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die ihrem Inhalt nach der beruflichen Bildung dienen.
2023
Sonderausstellung Zeche Zollverein: „Die Emscher. Bildgeschichte eines Flusses.“
Besichtigung des Luftschiffhangars in Mülheim a.d. Ruhr
2022
Neue Rheinbrücke Duisburg
2019
Innovative Schalungslösungen für herausfordernde Bauprojekte
2018
Vortrag zur Stadtplanung und „Essen 51“
Bauausführungen von Abwasserleitungen und -kanälen in offener Bauweise
2017
Baustellenbesichtigung „Funke Media Office“ in der Essener Innenstadt. „Funke Media Office“ ist ein 37.000 m² großes Medianhaus und das letzte Bauprojekt im Universitätsviertel.
Baustellenbesichtigung „House of Elements“ inkl. BIM Vortrag am Hochtief Hauptsitz in Essen
2016
Vortrag BIM von Herrn Dipl.-Ing. Kai Brandt HOCHTIEF ViCon GmbH „Building Information Modelling“ Teilnehmer alle FS Klassen und 12 Fördervereins-Mitglieder
2015
Stadtentwicklung Essen: Universitätsviertel/Grüne Mitte Essen
2014
Umbau der Pauluskirche zu Seniorenzentrum
Flachdächer – Schadensanalyse und Sanierung
Führung über die Dächer des Kölner Doms
2013
Gepäckmanagement am Flughafen Düsseldorf
Umnutzung und Umbau eines Bunkers
2012
Sicherung und Sanierung von Bauwerken im Einflussbereich des untertägigen Steinkohlebergbaus
Neubau Kohlekraftwerk Datteln
2011
ThyssenKrupp Quartier Essen-Altendorf
Erweiterungsbaustelle Museum Küppersmühle Duisburg
2010
Schulskulptur
3D-Laser-Scanner
vor 2010
Baustelle Einkaufszentrum Limbecker Platz Essen
Grundstücksbewertung und Gutachterausschuss
Baustelle Rheinhalle der Alten Messe Köln-Deutz
Baustelle Protonen-Therapiezentrum Essen
Entwicklung digitaler Stadtmodelle
Stadtentwicklungsprozess Essen
Brennstoffzelle Krefeld-Fischeln
Baustelle Citypalais Duisburg
Fachkraft für Wasserwirtschaft: ein neuer Beruf
Neubau einer Straßenbahnstrecke in Oberhausen
Führung über die Dächer des Kölner Doms
Baustelle Kläranlage Essen-Süd
Organisation und Abwicklung eines Großprojekts im Industriebau: Zellstofffabrik in Stendal, Sachsen-Anhalt
Baustelle Westfalenstadion Dortmund
Baustelle A 44 – Rheinbrücke und Tunnel bei Meerbusch vor der Eröffnung
Baustelle B 227 n – Talbrücke bei Kupferdreh
Baustelle A 44 – Rheinbrücke und Tunnel bei Meerbusch
Ausstellung: Bauhaus – Dessau, Chicago, New York
Baustelle der Kunstakademie der Universität Münster
Satellitenunterstützte Vermessung und Grafisches Informationssystem bei der Ruhrgas AG
Urlaubs- und Lohnausgleichkasse der Bauwirtschaft Wiesbaden
Baustelle Flughafen Düsseldorf
Wieviele Autobahnen verträgt das Ruhrgebiet noch?
Sanierungsarbeiten an der Ennepe-Talsperre
Novellierung der Handwerksordnung
Tachymeter und GPS-Empfänger
Geotextilien und Geokunststoffe im Tiefbau
Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen
Sanierung von Kanälen
Satellitenunterstützte Fahrzeugnavigation
Laser- und Vermessungsgeräte für den Baubereich
Podiumsdiskussion: Krise in der Bauwirtschaft – Sind wir in Deutschland zu teuer?
Gebäudesicherung in Bergsenkungsgebieten
Entwicklungsperspektiven der Essener City
Baustoffentsorgung und -recycling in Essen
Stadtarchäologie in Essen
Umnutzung von Industriedenkmälern in Essen
Neubau der Düsseldorfer Eisenbahnbrücke über den Rhein
Ausstellung: Feuer und Flamme
Neue Mitte Oberhausen
Wärmeschutz
Kunst am Bau
Befestigungstechnik
Baustoffrecycling
Existenzgründung
Dächer, Flachdächer, Dachbegrünung
Zeche Zollverein
Das strukturpolitische Programm der Internationalen Bauausstellung
Bergschäden und Bautechnik
Lärmschutz an Bundesfernstraßen
Bautechnische*r Konstrukteur*in / Bauzeichner*in
Berufsbild
Bauzeichner*innen erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen und bautechnische Unterlagen für Häuser, Hallen, Bürogebäude, Brücken, Straßen und andere Bauwerke.
Die Grundlage Ihrer Arbeit sind in der Regel Entwurfsskizzen von Architekten. Diese arbeiten Sie mittels CAD-Programmen (Computer-Aided Design) aus. Daraus entstehen unterschiedliche Zeichnungsarten: Grundrisse, Detailzeichnungen, Bau- und Ausführungszeichnungen und viele mehr. Darüber hinaus stellen Sie auch bautechnische Berechnungen auf und ermitteln so unterschiedliche Bedarfe an Materialien oder erstellen Stücklisten. Auch das Aufmessen von Bauwerken vor Ort gehört zu Ihren Aufgabengebieten. Die fristgerechte Fertigstellung von erforderlichen Unterlagen, sowie die Begleitung des Planungs- und Bauprozesses gehören zu Ihren Aufgaben.
Eingangsvoraussetzungen
Man braucht einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf Sie zutreffen:
- sorgfältig genau, nach den erstellten Zeichnungen werden Bauwerke erstellt
- Spaß an PC-Arbeit, die Zeichnungen werden heute überwiegend mit Hilfe von 3D-Konstruktionen an Computern erstellt
- bautechnisches und mathematisches Verständnis, das Verstehen von baulichen Aufbauten oder technischen Funktionsweisen.
Unterricht
Die Beschulung findet in Teilzeit statt. Sie kommen in der Regel ein bis zwei Mal in der Woche in die Berufsschule.
Die schulische Ausbildung findet wie folgt statt
- Ausbildungsjahr: Allgemeine bautechnische Fachkenntnisse
- Ausbildungsjahr: Allgemeine bautechnische Fachkenntnisse
- Ausbildungsjahr: Spezialisierung in einem der Schwerpunkte (Architektur, Ingenieurbau oder Tief-,Straßen- und Landschaftsbau). Die Schwerpunkte werden im 3. Ausbildungsjahr in Kooperation mit dem Albrecht-Dürer-Berufskolleg in Düsseldorf angeboten. Am Berufskolleg Ost werden die Schwerpunkte Architektur sowie Ingenieurbau unterrichtet.
Ansprechpartner*in
Frau Schilling, Bildungsgangleitung:
d.schilling@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
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Arbeitsagentur: Bauzeichner*in
Beton- und Stahlbetonbauer*in
Berufsbild
Beton- und Stahlbetonbauer*in ist ein auf die Herstellung von Beton- und Stahlbetonbauteilen spezialisierter Beruf. Das Arbeitsspektrum erstreckt sich von der Herstellung der Schalung, der Vorbereitung und dem Einbau der Bewehrung bis zur Herstellung, Verarbeitung und Nachbehandlung des Betons.
Beton- und Stahlbetonbauer*innen bauen Beton-und Stahlbetonkonstruktionen, z.B. für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Brücken, Hallen, Hochhäuser, etc. Sie montieren oder fertigen Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen und bauen die Bewehrung in die Schalungen ein. Sie stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton. Den frischen Beton bringen sie in die Schalungen ein und verdichten ihn durch Stampfen und Rütteln. Nach dem Erhärten entfernen sie die Schalungen und bearbeiten bei Bedarf die Betonoberflächen. Sie montieren Betonfertigteile und dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren diese. Auch die Sanierung von Schäden an Betonbauteilen, sowie der Bau mit Stahlbetonfertigteilen bekommen eine immer größere Bedeutung und werden oft von Spezialfirmen angeboten.


Eingangsvoraussetzungen
Du brauchst einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche. Neben der theoretischen, schulischen Ausbildung, besucht man die überbetriebliche Ausbildungsstätte und arbeitet auf betrieblichen Baustellen zur praktischen Ausbildung.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf dich zutreffen:
- teamfähig, weil du oftmals in Arbeitskolonnen unterwegs sein wirst
- handwerklich geschickt, da der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen zum Alltag gehören wird
- sportlich ausdauernd, der Job kann körperlich anstrengend sein.
Unterricht
Die Beschulung findet in Schulblöcken statt.
Die schulische Ausbildung orientiert sich an der Stufenbildung Bau:
- Ausbildungsjahr: berufliche Grundbildung
- Ausbildungsjahr: Fachbildung, Hochbaufacharbeiter*in Fachrichtung Beton- und Stahlbetonbau > Nach zwei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Hochbaufacharbeiter*in!
- Ausbildungsjahr: Fachrichtung Beton- und Stahlbetonbau > Nach drei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Beton- und Stahlbetonbauer*in
Ansprechpartner*in
Herr Voss, Bildungsgangleitung:
s.voss@bko-essen.de
Frau Hammer:
m.hammer@bko-essen.de
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Arbeitsagentur: Beton- und Stahlbetonbauer*in
Gleisbauer*in
Berufsbild
Gleisbauer*innen bearbeiten Schienennetze. Dies umfasst das Bauen, Erneuern und Unterhalten von Gleisanlagen, Gleisen, Gleisbetten und Weichen.
Gleisbauer*innen erbauen, erhalten und erneuern Gleisanlagen. Zu den Gleisanlagen gehören Gleise und Weichen sowie deren Unterkonstruktion, der sogenannte Untergrund, Unterbau und der Oberbau. Um das Schienennetz der Bahn schnell und sicher befahren zu können, muss der Untergrund beurteilt werden und ein fachgerechter Aufbau für die Gleisanlage ausgewählt werden. Gleise und Weichen müssen regelmäßig mit sehr präzisen Vermessungsgeräten überprüft werden. Nach der Überprüfung muss ein Gleisbauer*in entscheiden, ob und welche Instandhaltungsmaßnahmen ergriffen werden müssen.


Eingangsvoraussetzungen
Man braucht einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche.
Neben der theoretischen, schulischen Ausbildung, besucht man die überbetriebliche Ausbildungsstätte und arbeitet auf betrieblichen Baustellen zur praktischen Ausbildung.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf dich zutreffen:
- teamfähig, weil du oftmals in Kolonnen unterwegs sein wirst
- handwerklich geschickt, da der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen zum Alltag gehören wird
- sportlich ausdauernd, der Job ist körperlich anstrengend und findet weitestgehend unter freiem Himmel statt
- zeitlich flexibel, deine Arbeitszeit wird überwiegend am Wochenende und nachts sein, da zu diesen Zeiten die Strecken einfacher zu sperren sind.
Unterricht
Die Beschulung findet in Schulblöcken statt.
Die schulische Ausbildung orientiert sich an der Stufenbildung Bau:
- Ausbildungsjahr: berufliche Grundbildung
- Ausbildungsjahr: Fachbildung, Tiefbaufacharbeiter*in Fachrichtung Gleisbau
Nach zwei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich &praktisch) Tiefbaufacharbeiter*in! - Ausbildungsjahr: Fachrichtung Gleisbau
Nach drei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Gleisbauer*in!
Ansprechpartner*in
Herr Klapp, Bildungsgangleitung:
j.klapp@bko-essen.de
Frau Schilling:
d.schilling@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
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Kanalbauer*in für Infrastrukturtechnik / Kanalbauer*in
Berufsbild
Kanalbauer*innen bauen Abwasserleitungen und Abwassersysteme, halten diese in Stand und sanieren sie. Sie verlegen Rohre aus Beton, Steinzeug, Kunststoff oder Metall. Sie bauen Abwassersysteme und -leitungen vom kleinen Hausanschluss bis hin zu großen Abwassersammlern. Hierzu vermessen sie zunächst die Arbeitsstrecke und sichern die Baustelle. Anschließend heben sie Baugruben und Gräben aus, legen diese trocken und sichern sie beispielsweise mit Kanaldielen oder Spundwandprofilen ab. Sie verlegen die Rohre und überprüfen deren Dichtheit, um sicherzustellen, dass keine Abwässer ins Grundwasser sickern. Außerdem bauen sie Schächte, halten Abwassereinrichtungen instand und sanieren alte Rohre.


Eingangsvoraussetzungen
Man braucht einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche.
Neben der theoretischen, schulischen Ausbildung, besucht man die überbetriebliche Ausbildungsstätte und arbeitet auf betrieblichen Baustellen zur praktischen Ausbildung.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf dich zutreffen:
- teamfähig, weil du oftmals in Kolonnen unterwegs sein wirst
- handwerklich geschickt, da der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen zum Alltag gehört
- sportlich ausdauernd, der Job ist körperlich anstrengend und findet weitestgehend unter freiem Himmel statt.
Unterricht
Die Beschulung findet in Schulblöcken statt.
Die schulische Ausbildung orientiert sich an der Stufenbildung Bau
- Ausbildungsjahr: berufliche Grundbildung
- Ausbildungsjahr: Fachbildung, Tiefbaufacharbeiter*in Fachrichtung Kanalbau
Nach zwei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Tiefbaufacharbeiter*in! - Ausbildungsjahr: Fachrichtung Kanalbau
Nach drei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Kanalbauer*in!
Ansprechpartner*in
Herr Müller, Bildungsgangleitung:
j.mueller@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
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Lernortkooperation mit dem Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW E.V.: Projekte
Leitungsbauer*in für Infrastrukturtechnik / Rohrleitungsbauer*in
Berufsbild
Rohrleitungsbauer*innen stellen Rohrleitungsysteme für Gas, Öl, Wasser oder Fernwärme her und überwachen den Betrieb der Druckrohrleitungen zur Versorgung der Bevölkerung und warten diese. Auch die Arbeit an Druckleitungen gehört zu ihren Aufgaben.
Der Rohrleitungsbau umfasst alle Tätigkeiten zur Herstellung und zum Betrieb dauerhaft funktionstüchtiger Druckrohrleitungen zum Transport von Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen für die Versorgung der Abnehmer und Verbraucher. Rohrleitungsbauer*innen verlegen erdverlegte Versorgungsdruckleitungen aller Art: Von Pipelines der Gasversorgung über große Zubringerleitungen für die Wasserversorgung, bis hin zu Hausanschlüssen in kleinen Dimensionen im innerstädtischen Bereich. Bei den Rohrwerkstoffen hat der/die Rohrleitungsbauer*in eine große Auswahl an metallischen Rohren aus Stahl oder Duktilguss sowie den Kunststoffen PE, PVC oder GFK. Neben dem Rohrleitungsbau spielt auch der Tiefbau in Form von Erdbauwerken wie beispielsweise Gräben eine wichtige Rolle.


Eingangsvoraussetzungen
Man braucht einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche.
Neben der theoretischen, schulischen Ausbildung, besucht man die überbetriebliche Ausbildungsstätte in Kerpen und arbeitet auf betrieblichen Baustellen zur praktischen Ausbildung.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf dich zutreffen:
- teamfähigkeit, weil du oftmals in Kolonnen unterwegs sein wirst
- handwerkliches Geschick, da der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen zum Alltag gehören wird
- sportliche Ausdauer und einen gesunden kräftigen Körper, da der Job körperlich anstrengend ist und ganzjährig unter freiem Himmel gearbeitet wird
Unterricht
Die Beschulung findet in Schulblöcken statt.
Die schulische Ausbildung orientiert sich an der Stufenbildung Bau:
- Ausbildungsjahr: berufliche Grundbildung
- Ausbildungsjahr: Fachbildung, Tiefbaufacharbeiter*in Fachrichtung Rohrleitungsbau
Nach zwei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Tiefbaufacharbeiter*in – Schwerpunkt Rohrleitungsbau! - Ausbildungsjahr: Fachrichtung Rohrleitungsbau
Nach drei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Rohrleitungsbauer*in
Ansprechpartner*in
Herr Trutzenberg, Bildungsgangleitung: t.trutzenberg@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
Downloads & Links
Didaktische Jahresplanung Unterstufe
Didaktische Jahresplanung Mittelstufe
Didaktische Jahresplanung Oberstufe
Arbeitsagentur: Rohrleitungsbauer*in
Straßenbauer*in
Berufsbild
Straßenbauer*innen arbeiten in Tiefbauunternehmen, vor allem im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau. Auch im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau können sie tätig sein. Darüber hinaus bieten kommunale Bauämter oder Straßen- und Autobahnmeistereien Beschäftigungsmöglichkeiten.
Der Tätigkeitsschwerpunkt umfasst den Neu- und Ausbau von Straßen und Wegen aller Art sowie deren Instandhaltung. Die Straßen- und Wegbefestigung aus Asphalt, Beton oder Pflasterdecken wird entweder von Hand oder mit Hilfe von Maschinen eingebaut. Auch werden die notwendigen Entwässerungseinrichtungen hergestellt, wie beispielsweise Straßenabläufe und Entwässerungsrinnen. Zu diesem Zweck müssen Erdarbeiten, oftmals auch mit Hilfe von Baumaschinen, durchgeführt werden.


Eingangsvoraussetzungen
Du brauchst einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche.
Neben der theoretischen, schulischen Ausbildung besuchst du die überbetriebliche Ausbildungsstätte und arbeitest auf betrieblichen Baustellen zur praktischen Ausbildung.
Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf dich zutreffen:
- teamfähig, weil du oftmals in Kolonnen unterwegs sein wirst
- handwerklich geschickt, da der Umgang mit Werkzeugen und Maschinen zum Alltag gehören wird
- sportlich ausdauernd, der Job ist körperlich anstrengend und findet weitestgehend unter freiem Himmel statt.
Unterricht
Die Beschulung findet in Schulblöcken statt.
Die schulische Ausbildung orientiert sich an der Stufenbildung Bau:
- Ausbildungsjahr: berufliche Grundbildung
- Ausbildungsjahr: Fachbildung, Tiefbaufacharbeiter*in Fachrichtung Straßenbau
Nach zwei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Tiefbaufacharbeiter*in! - Ausbildungsjahr: Fachrichtung Straßenbauer*in
Nach drei Jahren bist du nach bestandener Prüfung (schriftlich & praktisch) Straßenbauer*in!
Ansprechpartner*in
Herr Schröder, Bildungsgangleitung:
d.schroeder@bko-essen.de
Frau Hemming:
k-k.hemming@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
Downloads & Links
Didaktische Jahresplanung Unterstufe
Didaktische Jahresplanung Mittelstufe
Didaktische Jahresplanung Oberstufe
Arbeitsagentur: Straßenbauer*in
Vermessungstechniker*in
Berufsbild
Vermessungstechniker*innen der Fachrichtung Vermessung führen Lage- und Höhenvermessungen auf Grundstücken, Baustellen sowie im Gelände und auch unter der Erdoberfläche durch, werten die Messdaten aus und erstellen aus den gewonnenen Geodaten Pläne, Karten und dreidimensionale Datenmodelle. Eine wichtige Aufgabe ist die Aktualisierung des Liegenschaftskatasters.



Nach einer Vermittlung von mathematischen und technischen Grundlagen sind Sie in der Lage, vielfältige Vermessungen mit unterschiedlichen Instrumenten eigenständig zu planen und durchzuführen. Diese Vermessungen können beispielsweise das Einmessen von Gebäuden, eine dreidimensionale Landschaftsaufnahme, das Abstecken von Bauwerken oder sogar eine Deformationsmessung sein, um somit Schwingungen an Brücken zu erkennen, die nicht mehr der Regel entsprechen. Die im Außendienst gewonnenen Daten werden draußen schon auf den Geräten visualisiert oder bei umfangreichen Projekten mit besonderen Anforderungen im Innendienst mit speziellen Rechen- und CAD-Programmen weiterverarbeitet. Andere interdisziplinäre Aufgaben sind die Bauleitplanung, die Grundstückswertermittlung oder die Durchführung von Bodenordnungsinstrumenten im Zusammenhang eines Baulandmanagements. Die Einsatzgebiete sind vielfältig.
Vermessungstechniker*innen und Geomatiker*innen
- geben die Grundlage für Fahrzeugnavigationssysteme und digitale Karten.
- stellen Daten als Planungsgrundlage für die Stadtplanung zur Verfügung.
- arbeiten zusammen mit Architekten, Bauingenieuren, Geologen oder Straßenbauer an großen Projekten.
- gestalten Prozesse des Geodatenmanagements.
- wenden Methoden der visuellen Kommunikation und grafischen Gestaltung von Karten an.
Eingangsvoraussetzungen
Man braucht einen Ausbildungsvertrag bei einem Ausbildungsbetrieb aus der Branche. Um die Ausbildung erfolgreich zu bestreiten, sollten folgende Eigenschaften auf Sie zutreffen: Interesse an Mathematik, Technik und EDV sowie sorgfältiges Umsetzen einer strukturierten Planung mit einer sauberen Dokumentation.
Unterricht
Die Beschulung findet in Teilzeit statt. Sie kommen in der Regel ein bis zwei Mal in der Woche in die Berufsschule.
Ansprechpartner*in
Herr Chiriatti, Bildungsgangleitung:
n.chiriatti@bko-essen.de
Herr Voss, Abteilungsleitung:
s.voss@bko-essen.de
Downloads & Links
Verordnung über die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie (GeoITAusbV)
Ausbildungs- und Prüfungsordnung Geoinformationstechnologie NRW (APO GeoInfoTech)
Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung
Bezirksregierung Düsseldorf – Zuständige Stelle (Geoinformationstechnologie)
Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung
bisherige Prüfungsaufgaben (Zwischen- und Abschlussprüfungen Vermessungstechnik)
Arbeitsagentur: Vermessungstechniker*in
